Zeit heilt keine Wunden

Ernst Grube, 1932 in München geboren, wurde in der Zeit der NS-Diktatur als sogenannter „Halbjude“ von seinen Eltern getrennt und überlebte in einem jüdischen Kinderheim, einem Münchner Barackenlager und schließlich im KZ Theresienstadt den rassistischen Terror des Nationalsozialismus. Am 7. April kann man sich ab 18.00 Uhr im Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium im Rahmen einer Lesung über das Leben Grubes informieren.